Für was könnte es gut sein?

Für was könnte es gut sein?

Ich meine damit nicht die akute Krise im klassischen Sinn.

Sondern dieses maue Gefühl im Bauch, wenn man merkt:

Irgendwie komme ich gerade nicht wirklich weiter.

 

Zum Beispiel:

Am Abend, wenn ich mir wieder zu wenig Zeit für mich eingeplant habe.

Der Ärger über einen Kollegen, der es immer wieder schafft, mich zu unterbrechen.

Oder Gewohnheiten, die ich einfach nicht abschütteln kann.

 

Die Frage „Für was könnte es gut sein?“ löst mein Problem nicht.

Aber sie verändert meinen Blickwinkel.

Plötzlich ist der Ärger weniger laut.

Der Frust verliert an Schwere.

Nicht, weil alles gut ist – sondern weil es ist, wie es ist.

 

Diese Frage zwingt mich nicht zur Lösung.

Sie lädt mich ein, Abstand zu nehmen.

Und manchmal reicht genau das, um wieder handlungsfähig zu werden.

 

Mich interessiert:

Was hilft Ihnen in solchen Momenten?

Welche Frage, welcher Gedanke oder welches kleine Ritual bringt Sie zurück zu sich?

Franziska Dreiseidler

Was wäre, wenn Sie sich wieder erlauben würden, größer zu denken?

Was wäre, wenn Sie sich wieder erlauben würden, größer zu denken?

Ich liebe Geschichten. Weil sie uns an etwas erinnern, das viele von uns im Alltag verlieren:

Vorstellungskraft. Gemeinsam mit meiner Partnerin durfte ich die Geschichte

„Wer hat den Mythen geklaut?“ veröffentlichen.

Dieses Buch war eine ehrenamtliche Arbeit –

und damit ein echtes Herzensprojekt.

Dank der Unterstützung von Sponsoren konnte die Veröffentlichung realisiert werden.

Im Mittelpunkt stand vor allem eines:

Kindern Freude zu bereiten und Vorlesen, gemeinsames Lesen und Fantasieren zu fördern.

Warum erzähle ich das hier?

Weil genau diese Fähigkeit – zu träumen, neue Möglichkeiten zu sehen –

ein wichtiger Schlüssel im Coaching ist.

Im Coaching arbeiten wir unter anderem mit Perspektivenwechseln, zum Beispiel mit der Timeline-Arbeit nach Tad James.

Dabei betrachten Klient:innen ihr Thema aus der Perspektive ihres 80-jährigen Selbst –

weise, ruhig, klar. Ich ergänze diese Sicht bewusst um die Perspektive eines Kindes:

kreativ, offen, unvoreingenommen.

Erfolgreiche Menschen nutzen genau diese Blickwinkel und entscheiden dann bewusst als Erwachsene, welcher Weg für sie passt.

 

Wie sieht das bei Ihnen aus?

Wo stehen Sie gerade?

Wo wünschen Sie sich mehr Klarheit?

Und was wäre möglich, wenn Sie sich erlauben würden, etwas neu zu denken?

 

Auf meiner Homepage finden Sie einen kostenlosen Live-Check

vielleicht eine gute Gelegenheit, das Jahr bewusst zu nutzen.


Franziska Dreiseidler

24. Adventsimpuls

24. Adventsimpuls

Impuls 24 – Entwicklung und Tradition gehören zusammen

Entwicklung zeigt sich oft erst, wenn wir zurückschauen – und Tradition schenkt Halt, während wir wachsen.

Übung:
Notieren Sie heute drei Dinge, die Sie dieses Jahr gelernt haben – und eine Tradition, die Ihnen wichtig ist und die Sie weitertragen möchten. Vielleicht entdecken Sie, wie schön es ist, zugleich zu bewahren und sich weiterzuentwickeln.
(Scharmer, Wilber – Entwicklung & Bewusstsein
„Bewahrt das Gute und prüft alles.“)

Ich wünsche Ihnen friedliche und frohe Weihnachten, gute Tage zum Durchatmen und einen zuversichtlichen Start ins neue Jahr.
Franziska Dreiseidler

23. Adventsimpuls

23. Adventsimpuls

Impuls 23 – Visionen geben Richtung

Ein Bild der Zukunft kann Orientierung schenken.

Übung:
Stellen Sie sich heute einen kleinen Wunsch für 2026 bildlich vor – für sich persönlich, Ihr Team oder Ihre Organisation.
Vielleicht entsteht genau daraus ein erster Schritt.
(Peter Senge – Lernende Organisation)

Eine Vision für den heutigen 23. Dezember wünscht Ihnen Coach-In.

22. Adventsimpuls

22. Adventsimpuls

Impuls 22 – Humor entspannt

Ein Lächeln macht vieles leichter.

Übung:
Suchen Sie heute bewusst einen kleinen Moment Humor.
Vielleicht entspannt er den ganzen Tag.
(Freud)

Einen humorvollen 22. Dezember 2025 wünscht Ihnen Coach-In.